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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Gold überschritt erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze und setzte damit seinen starken Aufwärtstrend fort, der durch geopolitische Spannungen, einen schwächeren US-Dollar, eine lockere Geldpolitik, Käufe der Zentralbanken und Rekordzuflüsse in ETFs angetrieben wurde. Das Edelmetall hat seit 2025 um 64 % an Wert gewonnen, wobei Analysten potenzielle Höchststände von bis zu 6.400 US-Dollar prognostizieren.
Ein schwerer Wintersturm hat in den Vereinigten Staaten zu rund 20.000 Flugausfällen geführt, von denen insbesondere die Flughäfen in Atlanta und Charlotte betroffen sind. Die Fluggesellschaften American und Delta sind stark beeinträchtigt, wobei der Dallas Fort Worth International Airport zu den am stärksten betroffenen Drehkreuzen zählt. Der Nationale Wetterdienst prognostiziert starken Schneefall im Nordosten und Mittleren Westen sowie Glatteis im Südosten und in den Great Plains, was zu weitreichenden Verkehrsbeeinträchtigungen führen wird.
Paare in den gesamten Vereinigten Staaten sind sich uneinig über Hamsterkäufe und Ausgabegewohnheiten im Vorfeld eines landesweiten Schneesturms, wobei unterschiedliche Herangehensweisen an die Sturmvorbereitungen zu Spannungen in den Beziehungen führen. Der Artikel enthält Beispiele aus Chicago und Charlotte, wo Paare unterschiedliche Ansichten darüber haben, wie viel sie kaufen und ausgeben sollten, um sich auf die Schneelage vorzubereiten.
Das chinesische Militär hat den hochrangigen General Zhang Youxia, einen engen Vertrauten von Präsident Xi Jinping, beschuldigt, die Autorität von Xi untergraben und die Kontrolle der Kommunistischen Partei über die Streitkräfte geschwächt zu haben. Die Ermittlungen verdeutlichen die politischen Spannungen innerhalb der chinesischen Führung, während Xi sich auf eine mögliche vierte Amtszeit vorbereitet. Der Artikel behandelt auch damit zusammenhängende internationale Entwicklungen, darunter die Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen in den USA, die Reduzierung des Neom-Projekts in Saudi-Arabien sowie verschiedene globale Handels- und politische Spannungen.
Der Artikel befasst sich mit fünf Technologiewerten, die Analysten zufolge in der kommenden Berichtssaison eine gute Performance erzielen könnten, und konzentriert sich dabei auf Chancen jenseits der „Magnificent Seven“ im Bereich Software und spezialisierte Halbleiterunternehmen. Er hebt hervor, dass sich der KI-Handel an einem kritischen Punkt befindet und dass diese Berichtssaison die Beständigkeit von Megacap-Technologiewerten angesichts der sich ausweitenden Märkte auf die Probe stellen wird.
Die Analyse stellt Donald Trumps Kritik an der wirtschaftlichen Leistung Europas in Frage und argumentiert, dass seine Charakterisierung Europas als wirtschaftlich gescheitert und zivilisatorisch zerfallend übertrieben und sachlich falsch ist. Der Artikel untersucht Trumps in Davos vorgebrachte Behauptungen über eine schwache europäische Führung, den wirtschaftlichen Niedergang aufgrund von Bürokratie und die Abhängigkeit von US-Hilfe und präsentiert eine Gegendarstellung, die diese Behauptungen widerlegt.
Die Anleger zeigen sich weniger besorgt über mögliche Zinssenkungen der US-Notenbank in dieser Woche, da der Markt auch ohne diese Maßnahmen Widerstandsfähigkeit beweist. Der Artikel befasst sich mit dem Druck, den Präsident Trump auf die Fed ausübt, um Zinssenkungen zu erreichen, darunter Versuche, die Zentralbank durch Personalwechsel und Untersuchungen zu beeinflussen, während die Anleger angesichts der anhaltend guten Entwicklung der US-Wirtschaft aus Technologieaktien in andere Sektoren wechseln.
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve diese Woche die aktuellen Zinssätze beibehält, wobei Ökonomen darüber diskutieren, wie lange die Zentralbank diese Politik beibehalten wird. Die Markterwartungen hinsichtlich schneller Zinssenkungen nehmen ab, wobei bis Juli keine Maßnahmen zu erwarten sind. Fed-Chef Jerome Powell hat angesichts der sich verändernden wirtschaftlichen Lage eine vorsichtige Geldpolitik angekündigt.
Der Artikel untersucht die Abhängigkeit Europas von den Vereinigten Staaten in den Bereichen Handel und Sicherheit und plädiert für eine größere europäische Autonomie. Der Ökonom Lars Feld betont, dass Europa zwar eine wirtschaftliche Supermacht ist, aber in der Sicherheitspolitik nach wie vor ein Zwerg bleibt, der auf den Schutz der USA angewiesen ist. Die Analyse fordert europäische Souveränität in der Sicherheitspolitik, wirtschaftliche Hebelwirkung durch Marktzugang, Diversifizierung der Handelspartnerschaften und schwierige Reformen, einschließlich möglicher Kürzungen im Sozialstaat, um die Unabhängigkeit zu finanzieren. Der Weg zur europäischen Autonomie wird als innerhalb eines Jahrzehnts erreichbar angesehen, erfordert jedoch politische Einheit und strategische Entscheidungen.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Entscheidung von Präsident Trump über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank, da er mit dem derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell über die Zinspolitik uneinig ist. Außerdem werden der diplomatische Besuch des britischen Premierministers Keir Starmer in China zur Verbesserung der Handelsbeziehungen, die aktuelle Berichtssaison mit Schwerpunkt auf großen Technologieunternehmen und wichtige Wirtschaftsdaten wie BIP-Schätzungen und Inflationszahlen aus mehreren Ländern behandelt.

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